Nur 25 KM sind es von Kell am See bis zum 1. Nationalparktor, dem Keltendorf am Ringwall Otzenhausen. Erkunden Sie den gewaltigen, über 2000 Jahre alten Keltenring, umgeben von unberührter Natur, dem Urwald von Morgen!
Und dies gelingt am Besten mit professioneller Führung. Extra hierfür ausgebildete Ranger zeigen Ihnen auf unterschiedlichen, regelmäßigen Rangertouren die Besonderheiten des Parks, jeder Ranger hat sein Fachgebiet und freut sich darauf, Ihnen die Natur näher zu bringen. Zum Tourenprogramm von verschiedenen Startpunkten rund um den Park gelangt man hier.

Die Nationalpark-Partnerbetriebe sind eine junge, aufstrebende Gemeinschaft, wobei vom Campingplatz bis zum 4-Sterne-Hotel alles vertreten ist. Hier gelangt man zu den bisher 47 ausgezeichneten Betrieben:

Sie möchten sich schon mal ein Bild vom Nationalpark machen ?
Zahlreiche Videos findet man im eigenen Youtube-Channel. Viel Spaß und bis bald, im Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Von Kell aus mit dem Rennrad durch den Nationalpark
Hier stellen wir die Roadbiketour unseres RennradGuides Erich vor. Auf 120 km führt seine Lieblingsstrecke durch das „Singende Tal“ hinoch zum Erbeskopf-Gipfel und dann über Birkenfeld an den Bostalsee.
Unsere sogenannte 3Seen-Tour verläuft dann über den Bostal- und Losheimer See zurück nach Kell am See. Zahlreiche RoadBiker waren in diesem Jahr von seiner Tour begeistert, Ihr werdet es auch sein!

Von Kell mit dem MTB zum Nationalpark & zurück! Mehr als ein Tagesausflug

Unser ganz persönlicher Geheimtip ist die MTB - Tour von Kell zum Erbeskopf, zurück über den Ringwall Otzenhausen. Die Eindrücke auf dieser Tour sind eigentlich so gewaltig, dass man eine 2Tages - Tour mit Übernachtung in Börfink draus machen könnte. Auf dem Hinweg geht es immer mal wieder über Teerwege, da die Anfahrt zum höchsten Gipfel von Rheinland - Pfalz recht lang ist.... Bitte achtet im Gebiet zwischen Erbeskopf - Gipfel und Börfink darauf, dass Ihr Euch, zwar auf breiten Waldwegen, aber trotzdem im Nationalpark befindet. Bleibt auf den Wegen, überlasst die Natur sich selbst und respektiert die Ruhe auf diesem Wegstück! Als Highlight ragt der Ringwall Otzenhausen kurz vor Nonnweiler aus dem Bergrücken. Gewaltig, was die Menschen hier vor 2000 Jahren geleistet haben. Nach der Passage von Nonnweiler folgen noch 2 knackige Anstiege, einmal aus dem Lösterbachtal und vom Keller Steg, bevor man mit vielen neuen Eindrücken zurück nach Kell kommt.

Auf 10 Routen quer durch den Nationalpark

 Der Nationalpark steht für sanften Tourismus, daher sind mitten durchs Gelände führende Mountainbike - Touren, das Befahren von Maschinenwegen, Rückschneisen, sowie von Fußwegen und Pfaden strengstens verboten. 
Auf den ausgeschilderten Wegen werdet Ihr trotzdem viele faszinierende Routen finden und die Natur in vollen Zügen genießen können. Bei den Radrouten handelt es sich um Wald- und Forstwege, die teils grob geschottert sind und es gilt auch, ordentliche Steigungen zu meistern. Besonders an Gefällabschnitten sollte man sich auf Hindernisse wie tiefe Bodenwellen oder schlechte Wegbeschaffenheit einrichten. Alle Wege werden auch von Wanderern genutzt, die uneingeschränkt "Vorfahrt" haben. Bitte beachtet auch, dass Ihr Euch in ein Wildnisgebiet begebt, in dem unstürzende Bäume und herabfallendes Totholz zu den typischen Gefahren zählen. Bitte achtet auf diese Gefahren und verlasst bei Wind zur eigenen Sicherheit den Wald. Die Benutzung der Wege im Nationalpark erfolgt auf eigene Gefahr!